Presseecho

Indigosommer

“Ein wichtiger schriftstellerischer Beitrag gegen Intoleranz und Ignoranz. Eine wunderbare bildnerische Sprache und eine große Auseinandersetzung mit der jungen Generation und ihrem ganz persönlichen Lebensgefühl. (…) Einfach toll.”
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien

“Antje Babendererde erzählt eine berührende Liebesgeschichte und macht gleichzeitig Mut, die Grenzen zwischen den Kulturen zu überwinden und voneinander zu lernen.”
Sigrid Kranepuhl-Goeritz, Nordbayrischer Kurier

“Ein Mädchen erlebt heikle Abenteuer am indigoblauen Ozean von La Push im Bundesstaat Washington – “Indigosommer” ist alles andere als ein “Bis(s)”-Abklatsch.”
Darmstädter Echo

“Eines der besten und tiefgründigsten Bücher der Erfolgsautorin, das auf einfühlsame Weise viel Stoff zum Nachdenken bietet. Unbedingt anschaffen!”
Barbara Riedl, ekz-Informationsdienst

“(…) was Smilla wenige Wochen vor Schulbeginn am sagenumwobenen Strand von La Push mit einer Gruppe von Surfern im Indianerreservat der Quileute erlebt, (…) ist voller Geheimnisse und voller Dramatik. Eine Geschichte von Leben, Liebe und Tod.”
Martin Straub, Thüringer Landeszeitung

Starlight Blues

“(…) dieses Buch von Antje Babendererde, (…), ist eine handfeste Detektivgeschichte. (…) Das soziale Engagement und die genaue Milieukenntnis der Autorin sind erstaunlich, zumal die Geschichte (…) nach einer wahren Begebenheit geschrieben wurde.”
Matthias Biskupek, Thüringer Landeszeitung

“So dürfen auch deutsche Autorinnen jederzeit über indianisches Leben schreiben, denn vom Winnetouvirus ist Antje Babendererde, die nach “Die Suche”, “Der Walfänger” und “Wundes Land” nun ihren vierten “Indianerroman” vorgelegt hat, mit diesem Krimi keinesfalls infiziert.”
Monika Seiller, Coyote

Die verborgene Seite des Mondes

“Ein Buch für die Ferien, einfach gut zum Wegschmökern (…)”
Neue Presse

“Eine mitreißende Geschichte über Trauer und Verlust, Liebe und zwei Welten. Spannend, jugendgemäß und wunderbar erzählt – nicht nur für Indianerfans.”
Ostthüringer Zeitung

Zweiherz

“Antje Babendererde zeigt, was passieren kann, wenn Menschen aus Vorsicht oder Aberglaube keine Fragen mehr stellen und dabei die Wahrheit aus den Augen verlieren. Bei den Indianern und anderswo.”
Cornelia Geissler, Berliner Zeitung

“Spannend und gefühlvoll erzählt die Autorin die Gratwanderung zwischen Moderne, Mystik und Tradition.”
nrz am Sonntag

“Selbst seitenlange Berichte von Ausritten in den Canyon oder Indianerfesten werden niemals langweilig, weil sie so lebendig und feinfühlig erzählt sind. Denn einmal mehr zeigt Antje Babendererde, dass sie einzigartige Indianerromane zu schreiben versteht – wobei dieser Titel zu ihren besten zählt.”
Eselsohr

“Die Autorin Antje Babendererde beschreibt in ihrem Jugendroman sehr einfühlsam die Liebesgeschichte von Kaye und Will. Auch das heutige Leben der Indianer in den Reservaten mit all seinen Problemen wird den jungen Lesern nahe gebracht. (…) Die Informationen über die Kultur, Mythen und Rituale sind so in die Geschichte eingearbeitet, dass sie nicht belehrend wirken.”
Associated Press

Libellensommer

“In diesem Metier (Indianerlanden) kennt sie sich bestens aus und die Beschreibung von Landschaften, Jagdszenen, Indianermythen und Naturgewalten beherrscht sie fast meisterlich.”
Matthias Biskupek, Thüringer Landeszeitung

“Sie verbinde in besonderer Weise das Thema Erhaltung der Natur mit dem Genre des Abenteuer- und Liebesromans. Jugendliche würden so unterhaltsam dafür gewonnen, sich mit Umweltfragen und der Begegnung mit anderen Kulturen auseinander zu setzen.”
Berliner Zeitung (zur Verleihung des Erwin-Strittmatter-Sonderpreises für Kinder- und Jugendliteratur für “Libellensommer”)

“Libellensommer” zieht ganz gewiss nicht nur jugendliche Leser in Bann. Denn spannender und romantischer als Antje Babendererde hätte man diese Geschichte kaum erzählen können!
DeLia, zur Verleihung des besten deutschsprachigen Liebensromans 2007

Die Suche

“Spannung und eine Liebesgeschichte verknüpft sie erneut mit einem aktuellen Problem – ein japanischer Papierkonzern holzt Wald im Reservat ab. Ein kleiner Junge verschwindet. Sein Vater und eine Sozialarbeiterin begeben sich auf die Suche. Magische Traditionen und Globalisierung treffen aufeinander.”
Angelika Bohn, Ostthüringer Zeitung

Lakota Moon

“Solche Romane sind leider Mangelware und es fehlt das Medium (eine multiplizierende Institution oder eine Jury), das in der Lage wäre, solch unaufgeregte, einfühlsame, kenntnisreiche, geduldig und trotz aller beschreibenden Ausführlichkeit hoch konzentriert verfasste Teenagergeschichten angemessen zu würdigen.”
Nicola Bardola, Eselsohr

Talitha Running Horse

“Eine Geschichte, die Euch begeistern wird, egal ob Mädchen oder Junge, gleichgültig ob Pferdenarr oder Liebhaber von Indianergeschichten.”
Uli Klinger, Neue Rheinische Zeitung

Wundes Land

“Antje Babendererde erzählt lebendig und natürlich. Sorgfältig und konsequent baut sie Spannung auf, so dass man irgendwann das vielschichtige Buch nicht mehr aus der Hand lassen möchte, bevor nicht die letzte der 312 Seiten gelesen ist.”
Mario Keim, Ostthüringer Zeitung

“Was in diesem Roman steht, ist wahr, weil sich das komplexe Gefüge von Verwandtschaftsverhältnissen, ethnischen Beziehungen und politischen Intrigen dem interessierten Unterstützer tatsächlich wie ein Vexierbild darstellt. Wo sich Lakota in gewohnten gedanklichen Bahnen bewegen, sind die zahlreichen Ebenen indianischen Denkens doch ein sehr fremdes Territorium.”
Dionys Zink, Coyote

Der Gesang der Orcas

“Der Jugendroman setzt sich sehr differenziert mit den heutigen Makah-Indianern und ihrer zerrissenen Lebenssituation auseinander, die besonders in der Figur von Javid treffend charakterisiert wird. Ehrlich, kritisch und reflektiert geht die Autorin auch mit den Fragen nach der Entwicklung der jungen Menschen um, die letztendlich offen gelassen werden.”
Kinderbuchfonds Baobab

“Die Leser erfahren über Land und Leute mehr, als aus einem ganzen GEO-Spezial.”
Nicola Bardola, Eselsohr

“Die Geschichte von Sofie und ihrem Vater ist ein Appell an das gegenseitige Verständnis, für das miteinander reden und das Zuhören. Ein gefühlvoller Jugendroman über zwischenmenschliche Beziehungen, eingebettet in eine ursprüngliche Landschaft.”
Grit Strietzel, Freie Presse

Der Walfänger

“Das Buch erschließt eine fremde Welt, von der man zwar vor Lektürebeginn gewusst hat, dass sie existiert. Danach aber wächst das Verständnis für ein Leben, das so ganz anders als das unsrige ist.”
Franziska Erben, Nordkurier